The Story - mein Verlangen

Ich muss immer noch an ihn denken. Seid einem Monat…
Tag für Tag werde ich wahnsinniger - ich habe keine Ahnung was ich tun soll …
Ich kann mich an diesen Tag genau erinnern.

Er steht vor meiner Tür - klopft an und ich wollte ihn wegschicken. Und dann als ich ihn sah - ich wusste nicht was ich sagen sollte. Sein Duft raubte mir den Atem, seine Blicke trieben mich zum Wahnsinn und seine Worte ließen mich dahin schmelzen.

Dennoch wird es ein Er und Ich nie geben. Ich will nicht - werde verrückt.. Jeder Gedanke an ihn raubt mir meine Kraft. Meine Träume werden intensiver. Es muss was geschehen. Holt mich aus diesem Traum raus. Rettet mich - öffnet mir die Augen…
Lasst mich hier nicht so stehen.

Warum kann ich nichts tun - wieso Treibt mich dieser Gedanke in den Wahnsinn..?
Warum will ich ihn so sehr - wenn ich doch weis das ihn fallen lassen würde, wenn ich ihn ein mal hatte?

Ich will schreien - seinen Namen hinaus in die Welt …
Ich will ihn Berühren - will ihn spüren … Nur für einen Moment. Jetzt…. Sofort…
Gebt mir was ich Verlange!!

Mach mich nicht Wahnsinnig - verschwinde… Lass mich stehen…

x Welchen Weg soll ich jetzt nur gehen?! x

1 Kommentar 2.7.10 13:48, kommentieren

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Leblose Geister der Welt - Die traurige Erkenntnis einer Kreatur

“Unbegreiflich für jene die es Verstehen wollen. Unverständlich für Wesen wie wir es sind.”

Die Welt ist dunkel und leer. Man lebt eine Ewigkeit und ist sich nie sicher was man mit seiner Zukunft anfangen soll. Stets fühlt man sich so Leblos und einsam bis der Körper zur leblosen Hülle wird, als Geist durch die Welt wandert und diese mit grauen Augen betrachtet.
Die Welt will sich nicht weiter drehen, wieso bleibt sie stehen?
Melancholische Musik, depressive Stimmung, vollendete Leblosigkeit, meine Lebensweise.
Ich will nicht mehr Leben, doch treibt mich stets was an. Unzählige male wollte ich mich umbringen und doch hatte ich kein Erfolg. Egal was ich tat, zu dem erwünschten Ergebnis kam es nie. So beschloss ich weiter als Geist ein teil dieser Welt zu sein. Ich war es gewöhnt mich zu Dingen zu zwingen die ich nie tun wollte. Es war kein Zwang, hatte auch keine andere Wahl und doch verachtete ich mein Leben wie nie zu vor.
Das Leben kann hart sein, das wissen die wenigsten. Ich jedoch musste es am eigenem Leib spüren. Viele sprechen davon, doch wissen sie wirklich was Leben bedeutet?
Verstehen sie was es bedeutet so sehr gelitten zu haben das man nichts mehr spürt außer den Schmerz den man Tag für Tag mit sich trägt? Wissen sie wie sehr man sich selbst Verachtet, sich dreckig fühlt egal wie oft man sich Duscht?
Sie verschließen alle die Augen vor der Realität, bilden sich ein das alles ‘Okay’ ist. Doch wissen sie, tief im Herzen, das der eigene Traum nie Realität wird.
Alle leben wir hier auf der Gott verdammten Welt, niemand weis wie man sich fühlt außer man selbst. Ich würde mir Wünschen mich zu ändern, doch keiner ist da der mich Versteht. Alles mache ich mir selber kaputt, als ob ich es drauf Anlegen würde meine Existenz zu Verlieren.
Jeden Tag verkaufe ich meinen Seele, nur um damit ich einen Moment Glückseeligkeit spüre.
Aber kann mir jemand sagen was ich tun soll? Gibt es jemand der wie ich ist, jemand der mich Versteht.. Ich meine wirklich Versteht, der das gleiche durchmacht wie ich. Würde ich mich darüber freuen wenn es diese Person wirklich gäbe oder würde ich mich erneut wieder Verstecken und die gewohnte Maske aufsetzen?

Das Leben ist so hart - und doch so Lebenswert…

1 Kommentar 25.6.10 16:54, kommentieren

Schweiz ich komme ?!

Ich glaube ich werde in die Schweiz ziehen… Wieso?!
Ich Verdiene hier zu wenig Geld und der Herr meiner Herrin scheint nicht wirklich der Fairste zu sein, obwohl er ein ganz netter ist… Am liebsten würde ich jetzt schon weg gehen - einfach weg aus Deutschland. Das tut mir irgendwie leid für meine Herrin, aber ich weis mich erwartet ein besseres Leben in der Schweiz. Ich hätte dort eine Herrin und einen Herrn. Dort wäre ich als Zofe tätig und sorge mich um sein Haus und um die Sklavin der dort hat.
Ich bin davon überzeugt das die ganze Sache gut läuft und ich endlich das finde wofür ich bestimmt bin… Ich kann dann mein wahres “Ich” endlich ausleben und endlich eine richtige Zofe sein…
Was ich unter richtige Zofe verstehe??!
Ganz einfach. Ich lebe um zu Dienen - ich will mich um das Haus kümmern, das alles sauber ist - möchte die Sklaven erziehen - meinen Herrn oder Herrin ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
Ich möchte verstanden werden und ein ruhiges und angenehmes Leben führen können - denn ich Lebe nicht mehr für mich sondern für die, die ich Diene….
So falle ich auf die Knie - bitte um Verständnis.. Gott erhöre das gebet einer einfachen Zofe - schenke ihr das was sie sich am meisten wünscht.

23.6.10 13:28, kommentieren

Zofe sucht Sklave

Meine Herrin hat mir befohlen einen Sklaven zu suchen - diese Aufgabe ging ich mit viel Freude an.
Doch schien sie schwerer zu sein als ich dachte. Es ist nicht so einfach einen Sklaven zu finden der für meine Herrin in Frage kommt.
Leider musste ich feststellen das es nicht wirklich einen kompetenten Sklaven hier auf der Welt gibt, bzw. in der Sklavenzentrale. Obwohl die meisten der Bewerber ein Realabzeichen besitzen, muss ich leider erneut feststellen das diese zum großen Teil nur Fakes sind.
Die Erwartung meiner Herrin sind doch nicht so schlecht zu Erfüllen…

1. Er soll auf genauen Wortlaute der Herrin hören.
2. Er soll die ihm aufgegebenen Aufgaben ordentlich erledigen.
3. Er soll meiner Herrin treu sein - Loyalität wird vorausgesetzt.
4. Er soll der Zofe stets zur Seite stehen und die morgendlichen Putzarbeiten mit ihr zusammen erledigen.
5. Er hat der Herrin und die Zofe mit großen Respekt zu behandeln und ihren Befehlen zu folgen.

Nun frage ich mich: “Ist dies zu viel verlangt? Ist es so schwer diese 5 Regeln einzuhalten?”

3 Kommentare 22.6.10 13:19, kommentieren